Für die Verbesserung der Parkflächen für Fahrräder!

Im Juni des letzten Jahres haben wir uns mit einem Antrag im Studierendenparlament dafür ausgesprochen, dass die Parkplätze für die Fahrräder an der Uni verbessert werden sollen. Der Fokus lag dabei darauf, dass neue überdachte Unterstellmöglichkeiten geschaffen werden sollen. Ebenso sollte geprüft werden, wie der Bedarf an Ladestationen für E-Bikes an der Universität ist.

Dieses Thema hatte und hat für uns Relevanz, da man an den beiden Campus sieht, dass es kaum noch freie Abstellmöglichkeiten gibt und somit die Kapazitäten dahingehend ganz klar ausgereizt sind. Weiterhin ist es auch fast utopisch bei Regen sein Fahrrad trocken abzustellen. Ein weiterer Punkt, der zu diesem Problem hinzukommt, ist der Fakt, dass Zugänge und Rettungswege durch die Hoffnungslosigkeit des Platzes für das Fahrrad blockiert werden und dadurch nicht nur das Bild der Uni ästhetisch in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern auch ein Gefahrenpotenzial vorliegt.

Der Antrag wurde zwar mit großer Mehrheit angenommen, aber auch wenn man heute knapp anderthalb Jahre später an unsere Uni kommt,hat sich das Bild von den durch Fahrräder vollgestellten Wegen nicht geändert und wird sich durch die wachsende Studierendenzahl wahrscheinlich noch verschlechtern. Wir werden weiter den Druck aufrecht erhalten, dass der AStA an einer Lösung für dieses ebenfalls sicherheitstechnische Problem arbeitet, denn das Fahrrad ist der engste Begleiter des Studierenden an der Uni Oldenburg.

Im Juni des letzten Jahres haben wir uns mit einem Antrag im Studierendenparlament dafür ausgesprochen, dass die Parkplätze für die Fahrräder an der Uni verbessert werden sollen. Der Fokus lag dabei darauf, dass neue überdachte Unterstellmöglichkeiten geschaffen werden sollen. Ebenso sollte geprüft werden, wie der Bedarf an Ladestationen für E-Bikes an der Universität ist.

Dieses Thema hatte und hat für uns Relevanz, da man an den beiden Campus sieht, dass es kaum noch freie Abstellmöglichkeiten gibt und somit die Kapazitäten dahingehend ganz klar ausgereizt sind. Weiterhin ist es auch fast utopisch bei Regen sein Fahrrad trocken abzustellen. Ein weiterer Punkt, der zu diesem Problem hinzukommt, ist der Fakt, dass Zugänge und Rettungswege durch die Hoffnungslosigkeit des Platzes für das Fahrrad blockiert werden und dadurch nicht nur das Bild der Uni ästhetisch in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern auch ein Gefahrenpotenzial vorliegt.

Der Antrag wurde zwar mit großer Mehrheit angenommen, aber auch wenn man heute knapp anderthalb Jahre später an unsere Uni kommt,hat sich das Bild von den durch Fahrräder vollgestellten Wegen nicht geändert und wird sich durch die wachsende Studierendenzahl wahrscheinlich noch verschlechtern. Wir werden weiter den Druck aufrecht erhalten, dass der AStA an einer Lösung für dieses ebenfalls sicherheitstechnische Problem arbeitet, denn das Fahrrad ist der engste Begleiter des Studierenden an der Uni Oldenburg.