Gründung eines Verwaltungsausschusses als vorbereitendes Organ

In unserer AStA-Legislaturperiode 2015 haben wir uns im Mai für die Gründung eines Verwaltungsausschusses eingesetzt, der, dem StuPa vorgelagert, sich mit den Anträgen zu den StuPa-Sitzungen befasst und als interfraktionelle Abstimmung dient, damit unnötige Debatten in der StuPa-Sitzung präventiv vermieden werden können.

Was der Verwaltungsausschuss genau ist, soll im Folgenden erklärt werden. Dieser Ausschuss trifft sich, wie bereits beschrieben, vor jeder Parlamentssitzung und diskutiert die zu behandelnden Anträge, für die er dann eine Empfehlung zur Abstimmung an das Studierendenparlament ausspricht. Die Mitglieder werden im StuPa gewählt und setzen sich aus einem Mitglied jeder Fraktion zusammen. Dies sollen im besten Falle Fraktionsverantwortliche, z.B. Fraktionsvorsitzende, sein. Es sollte hierfür eingeführt werden, dass die Anträge entsprechend drei Tage vor der betreffenden Parlamentssitzung zur Bearbeitung vorliegen.

Der Antrag wurde im Studierendenparlament angenommen und bis heute kommt in jeder Legislatur der Verwaltungsausschuss vor jeder Parlamentssitzung zusammen und berät über die Anträge. Dadurch wurde die Arbeit innerhalb des Studierendenparlaments noch effektiver und koordinierter gestaltet, was der Umsetzung der Interessen der Studierenden zu Gute kommt. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, die Arbeit in den studentischen Gremien auszubauen und zu verbessern, damit wir noch besser an der Umsetzung studentischer Interessen arbeiten können. Der Verwaltungsausschuss (VA) hat dafür gesorgt, dass eine unserer wichtigsten Grundlagen in der Hochschulpolitik, speziell im StuPa zur Anwendung kommt: Konstruktivität. Durch den VA können Absprachen zwischen verschiedensten Fraktionen einfach und unkompliziert getätigt werden, gemeinsame Ideen schnell umgesetzt oder auch ausführlich beraten werden. Er trägt damit, gemeinsam mit den von uns durchgesetzten Antragsfristen, wesentlich zur Qualität jeder StuPa-Sitzung bei!

In unserer AStA-Legislaturperiode 2015 haben wir uns im Mai für die Gründung eines Verwaltungsausschusses eingesetzt, der, dem StuPa vorgelagert, sich mit den Anträgen zu den StuPa-Sitzungen befasst und als interfraktionelle Abstimmung dient, damit unnötige Debatten in der StuPa-Sitzung präventiv vermieden werden können.

Was der Verwaltungsausschuss genau ist, soll im Folgenden erklärt werden. Dieser Ausschuss trifft sich, wie bereits beschrieben, vor jeder Parlamentssitzung und diskutiert die zu behandelnden Anträge, für die er dann eine Empfehlung zur Abstimmung an das Studierendenparlament ausspricht. Die Mitglieder werden im StuPa gewählt und setzen sich aus einem Mitglied jeder Fraktion zusammen. Dies sollen im besten Falle Fraktionsverantwortliche, z.B. Fraktionsvorsitzende, sein. Es sollte hierfür eingeführt werden, dass die Anträge entsprechend drei Tage vor der betreffenden Parlamentssitzung zur Bearbeitung vorliegen.

Der Antrag wurde im Studierendenparlament angenommen und bis heute kommt in jeder Legislatur der Verwaltungsausschuss vor jeder Parlamentssitzung zusammen und berät über die Anträge. Dadurch wurde die Arbeit innerhalb des Studierendenparlaments noch effektiver und koordinierter gestaltet, was der Umsetzung der Interessen der Studierenden zu Gute kommt. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, die Arbeit in den studentischen Gremien auszubauen und zu verbessern, damit wir noch besser an der Umsetzung studentischer Interessen arbeiten können. Der Verwaltungsausschuss (VA) hat dafür gesorgt, dass eine unserer wichtigsten Grundlagen in der Hochschulpolitik, speziell im StuPa zur Anwendung kommt: Konstruktivität. Durch den VA können Absprachen zwischen verschiedensten Fraktionen einfach und unkompliziert getätigt werden, gemeinsame Ideen schnell umgesetzt oder auch ausführlich beraten werden. Er trägt damit, gemeinsam mit den von uns durchgesetzten Antragsfristen, wesentlich zur Qualität jeder StuPa-Sitzung bei!