Konstruktive Arbeit als Garant! Die Überarbeitung der Geschäftsordnung des StuPa

Im November 2016 wurde die aufwendig ausgearbeitete Änderungsnovelle der Geschäftsordnung des Studierendenparlamentes mit großer Mehrheit angenommen. Damit endete eine mehrere Monate dauernde Debatte. Es wurden diese Debatten, sowie die Impulse der aktiven Fraktionen des StuPas in die Novelle aufgenommen.

Doch von Anfang an. Angestoßen wurde die Debatte um eine Änderung der Geschäftsordnung von uns. Der Verwaltungsausschuss unter Leitung unseres Fraktionsvorsitzenden fokussierte sich auf die Änderungen in der Geschäftsordnung. In der ersten Lesung wurden diese dann vorgestellt. Vor der zweiten Lesung wurde dann bereits die Absicherung über die Legitimität der Änderungen durch das Rechtsreferat der Universität eingeholt und es mussten nur einige kleinen Änderungen vorgenommen werden, was für die Qualität des Entwurfes spricht. In der zweiten Lesung wurde dann die Änderungsnovelle angenommen. Wichtigste Änderungen waren zum einen die Anpassung an die digitale Zeit, sodass vieles nun nicht mehr auf dem Postweg verschickt werden musste. Endlich konnte auch hier die Nachhaltigkeit einzug ins Stupa erhalten. Es wurde offiziell die Möglichkeit geschaffen, Anfragen zu stellen und der Verwaltungsausschuss wurde fest verankert. Der wichtigste Punkt, der durch die neue GO geregelt wurde, sind fest verankerte Antragsfristen, sodass sich die Abgeordneten endlich auch bereits vor der Sitzung vorbereiten konnten.

Mit diesen Änderungen wurde der Ablauf der Sitzungen nun geregelter und die Arbeit im wichtigsten Gremien der verfassten Studierendenschaft wurde weiter professionalisiert, um noch effektiver für unsere Studierenden zu arbeiten, um ihre Wünsche und Ideen noch besser umsetzen zu können. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Arbeit für die Studierenden optimiert und in einem vernünftigen Rahmen ablaufen wird.

Im November 2016 wurde die aufwendig ausgearbeitete Änderungsnovelle der Geschäftsordnung des Studierendenparlamentes mit großer Mehrheit angenommen. Damit endete eine mehrere Monate dauernde Debatte. Es wurden diese Debatten, sowie die Impulse der aktiven Fraktionen des StuPas in die Novelle aufgenommen.

Doch von Anfang an. Angestoßen wurde die Debatte um eine Änderung der Geschäftsordnung von uns. Der Verwaltungsausschuss unter Leitung unseres Fraktionsvorsitzenden fokussierte sich auf die Änderungen in der Geschäftsordnung. In der ersten Lesung wurden diese dann vorgestellt. Vor der zweiten Lesung wurde dann bereits die Absicherung über die Legitimität der Änderungen durch das Rechtsreferat der Universität eingeholt und es mussten nur einige kleinen Änderungen vorgenommen werden, was für die Qualität des Entwurfes spricht. In der zweiten Lesung wurde dann die Änderungsnovelle angenommen. Wichtigste Änderungen waren zum einen die Anpassung an die digitale Zeit, sodass vieles nun nicht mehr auf dem Postweg verschickt werden musste. Endlich konnte auch hier die Nachhaltigkeit einzug ins Stupa erhalten. Es wurde offiziell die Möglichkeit geschaffen, Anfragen zu stellen und der Verwaltungsausschuss wurde fest verankert. Der wichtigste Punkt, der durch die neue GO geregelt wurde, sind fest verankerte Antragsfristen, sodass sich die Abgeordneten endlich auch bereits vor der Sitzung vorbereiten konnten.

Mit diesen Änderungen wurde der Ablauf der Sitzungen nun geregelter und die Arbeit im wichtigsten Gremien der verfassten Studierendenschaft wurde weiter professionalisiert, um noch effektiver für unsere Studierenden zu arbeiten, um ihre Wünsche und Ideen noch besser umsetzen zu können. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Arbeit für die Studierenden optimiert und in einem vernünftigen Rahmen ablaufen wird.