Der Wohnraum in Oldenburg ist zu einem teuren Gut geworden, wir setzen uns dafür ein:
Zu einem attraktiven Studienstandort gehören auch Möglichkeiten zur sozialen, kulturellen und politischen Entfaltung. Diese Möglichkeiten sind in den vergangenen Jahren immer mehr zurückgegangen und die Studierende sind auf private Anbieter angewiesen, um Veranstaltungen durchzuführen und Projekte umzusetzen. Dies ist dann jedoch häufig ohne Sponsoren nicht mehr möglich.
In den vergangenen Jahren mussten fasst alle studentisch geführten Kneipen aufgrund der mit dem Betrieb verbundenen Auflagen oder Einschränkungen schließen. Wir setzen uns daher dafür ein, dass:
• Die Pinten-Kultur wieder gefördert wird – durch zentrale Dienstleistungs- und Beratungsmöglichkeiten, sowie die Bereitstellung von Räumen, sodass wieder mehr studentische Veranstaltungsorte eingerichtet und betrieben werden können.
• Neue Kulturräume geschaffen werden. Z. B. dadurch, dass bei der Entwicklung von Gewerbegebieten auch geprüft wird, ob dort alte Gebäude kostengünstig für den Einsatz als Proben- und Aktionsräume hergerichtet und vermietet werden können.